/WER

Die Gesichter der Kooperation

Wir sind eine Kooperation aus Experten, die das gesamte Spektrum der rechtlichen, steuerlichen und unternehmerischen Themen eines Arztes zu einer Strategie zusammenführen kann.

Arthur Kiederle

Bei der Begleitung von großen Unter­nehmens­trans­aktionen habe ich gelernt, dass man Erfolg genau planen, gut organisieren, fach­über­greifend beurteilen und mit Leiden­schaft ver­folgen muss.

Verkauf Nephrologen-/Dialysepraxis

Betreuung von Unternehmenstransaktionen

Vertragsverhandlungen, Vertragsgestaltung

Strategieentwicklung

Vermögensplanung

Individuelle Beratung von Unternehmern, vermögenden Privatpersonen und Family Offices

Praxisübernahme, Praxisverkauf

Nachfolgeregelungen

Felicitas Wendeborn

Jede Aufgabe ist anders, hat ihre eigenen Heraus­forde­rungen und Über­ra­schungen. Darum sind maß­ge­schnei­derte Lö­sungen so wichtig. Genau die ent­wickeln wir gemeinsam. Denn Ihr Erfolg ist unser Beratungs­ziel.

Praxisgründung, Praxisnachfolge, Ärztliche Kooperationen, Arbeitsrecht für Ärzte

Vertragsärztliche Vergütung /EBM, Privatliquidation /GOÄ, Belegarzttätigkeit, Honorararzttätigkeit

Vertragsärztliche Zulassung, Weiterbildung, Regresse, (Wirtschaftlichkeit /Plausibilität /Richtgrößen)

Abwehr von Schadenersatz- /Schmerzensgeldforderungen

Ärztliches Berufsrecht

Tatjana Hagelüken

Ärzte sind wie keine andere Berufs­gruppe Politik­abhängig. Gerade für sie ist es wichtig, alle Möglich­keiten auszuschöpfen, allein um mit der fort­schreitenden Zentralisierung im Gesundheits­wesen mithalten zu können.

Tatjana Hagelüken arbeitete vor der Elternzeit in einer Münchner Kanzlei und befasste sich mit der Beratung von Krankenhäusern.

2014 Fachanwaltslehrgang für Medizinrecht

Interessenschwerpunkte

  • Recht der Medizinischen Versorgungszentren
  • Gesellschaftsrecht der Heilberufe
  • Kooperationen und Berufszusammenschlüsse von Ärzten

Florian Grashei

Neben der klassischen Steuer­beratung unterstütze ich Sie mit Steuer­optimierter Wirtschafts­planung.

Laufende Steuerberatung und -gestaltung

Unternehmensplanung (Ertrags-, Liquiditäts- und Vermögensentwicklung)

Immobilienplanung und -analyse

Unternehmens- und Praxisbewertung

Stefan Förschner

Steuer­beratung ist etwas anderes als die blosse Erfüllung der steuerlichen Pflicht­übungen.

Laufende Steuerberatung und -gestaltung

Beratung von Heilberufen, insbesondere von Ärzten und Zahnärzten unterschiedlicher Gesellschaftsformen

Praxisübernahmen und –übergaben sowie Gesellschafterwechsel

Claudia Fabian

Lang­jährige Erfahrung in der steuer­rechtlichen Beratung und Vertretung von Frei­beruflern und mittel­ständischen Unter­nehmen - Ziel­führend und nutz­bringend für Sie eingesetzt.

Verfahren vor dem Bundesfinanzhof

Klage- und Antragsverfahren vor den Finanzgerichten

Einspruchs-, Antrags- und sonstige Verfahren vor den Finanzämtern

Betriebs-, Umsatzsteuersonder- und weitere Prüfungen der Steuerbehörden

Steuerrechtliche- und steuerstrafrechtliche Prüfungen; „Selbstanzeigen“; Beratung und Umsetzung

Beratung und Gestaltung im bei steuerlichen Problemstellungen

Dr. Kerstin Nina Schulz

Fach­über­greifende dauer­hafte Betreuung der Mandanten in allen Fragen, die sich bei der Unter­nehmens­gründung und im alltäglichen Unter­nehmens­betrieb ergeben.

Allgemeines Zivilrecht

Mietrecht

Arbeitsrecht

Kaufrecht

Leasing, Finanzierung, Factoring

Wirtschaftsrecht

Wettbewerbsrecht

Handels- und Gesellschaftsrecht

Klageverfahren vor den Zivilgerichten

Abwehr von Arzthaftungsfällen

/WAS

Die Gesichter der Kooperation

Wir sind eine Kooperation aus Experten, die das gesamte Spektrum der rechtlichen, steuerlichen und unternehmerischen Themen eines Arztes zu einer Strategie zusammenführen kann.

Übersicht 1

 

plan.med ist eine Gemeinschaft selbständiger Kanzleien. Sie ist aus der langjährigen Zusammenarbeit der Rechtsanwaltskanzlei Kiederle & Dr. Schulz mit der Steuerkanzlei Förschner & Partner für unsere Mandanten aus dem Gesundheitswesen entstanden.

Erst die unterschiedlichen Schwerpunkte der Rechtsanwälte und Steuerberater gewährleisten eine fachübergreifende und optimale Betreuung unserer Ärzte und der anderen Vertreter der Heilberufe: gerade auch bei komplexen Anforderungen.

Medizin­recht 2

Sie sind Berufsträger

Zulassungsverfahren

Regresse

Wirtschaftlichkeits-, Plausibilitäts und Richtgrößenprüfungen

Ärztliches Berufsrecht

Vergütung EBM / GOÄ

Belegarzttätigkeit / Honorararzttätigkeit

Ärztliches Gesellschaftsrecht und Kooperationen

Arbeitsrecht

Medizinisches Versorgungszentrum

Steuer­beratung 3

Sie sind Steuerzahler

Steuerberatung

Laufende Buchhaltung

Laufende Lohnbuchhaltung

Erstellung von Jahresabschlüssen

Erstellung von Steuererklärungen

Steuerplanung mit besonderem Fokus auf den Heilberufen

BWL & Vermögen 4

Sie sind Kaufmann

Unternehmensplanung

Ertragsplanung

Liquiditätsplanung

Controlling

Vermögensplanung und -entwicklung

Immobilienplanung und -analyse

Betreuung von Investitionen

Steuer­recht 5

Im Fokus des Finanz­amtes?

Verfahren vor den Finanzämtern

Verfahren vor den Finanzgerichten

Betriebsprüfung

Verfahren vor dem Bundesfinanzhof

Sonderprüfungen, vor allem Umsatzsteuer

Steuerrechtliche Beratung

Steuerstrafrechtliche Beratung, vor allem Selbstanzeigen

Zivil­recht 6

Vor Gericht?

Allgemeines Zivilrecht

Mietrecht

Arbeitsrecht

Kaufrecht

Leasing, Finanzierung, Factoring

Wirtschaftsrecht

Klageverfahren vor den Zivilgerichten

Abwehr von Arzthaftungsfällen

Praxis­trans­aktionen 7

Sie sind Unternehmer

Praxisübername /-nachfolge

Persönliche und familiäre Absicherung

Vertragsgestaltung

Strategieentwicklung

Verhandlungsführung

Abwicklung von Praxistransaktionen

Abstimmung der Fachgebiete

Verkauf an Medizintechnikkonzern

Verkauf an Klinikkonzern

/WARUM PLAN.MED

Weil wir sehen, dass Ärzte und Heilberufler immer noch nicht als das gesehen werden, was sie sind: Unternehmer.

Deshalb stellen wir Ihnen ein koordiniertes Beraterteam zur Seite, wie das in Industrie und Mittelstand längst selbstverständlich ist. plan.med kümmert sich um Sie in der gesamten Bandbreite der rechtlichen und wirtschaftlichen Anforderungen.

Bei uns haben Sie genau einen Ansprechpartner. Wir schicken Sie nicht mit einer Einzelmeinung von einem Berater zum nächsten. Wir stimmen uns intern mit allen nötigen Spezialisten ab. Erst dann sprechen wir Ihnen eine Empfehlung aus oder bieten Ihnen eine Lösung an.

/PLAN.MED NEPHRO

Als niedergelassener Nephrologe in Deutschland befinden Sie sich derzeit in einer besonderen Situation: Internationale Konzerne wie Fresenius Medical Care oder DaVita HealthCare sind in einen Wettbewerb um den deutschen Dialysemarkt getreten. Sie konkurrieren bei der Übernahme von nephrologischen Praxen und zahlen zunehmend Preise, die nicht nach den gängigen Bewertungsverfahren ermittelt werden.

Für Sie als Praxisinhaber bedeutet das Chance und Herausforderung zugleich. Denn echte Alternativen zu den Konzernen gibt es nicht mehr. Eine reguläre Praxisnachfolge scheidet wegen des Preiskampfes in der Regel aus. Doch für den Verkauf an einen Konzern kann jetzt ein sehr günstiger Zeitpunkt sein. Lassen Sie sich in einem ersten Schritt ausführlich und unverbindlich von uns beraten.

Wir unterstützen Nephrologen mit einer umfassenden Strategie und wickeln den gesamten Verkaufsprozesses für Sie ab. Aus eigener Erfahrung bei erfolgreichen Praxistransaktionen wissen wir, wie wichtig es ist mit den internationalen Konzernen auf Augenhöhe zu verhandeln.

Mehr Informationen finden Sie unter nephrologen.kiederle.com

1
Strategieentwicklung
  • Analyse der Praxissituation und der persönlichen Umstände des Nephrologen
  • Definition von Zeitabläufen
  • Positionierung und Definition der Ziele
  • Definition der rechtlichen,steuerlichen und tatsächlichen Besonderheiten
  • Definition der Vorgehensweise
  • Fortlaufende Überprüfung und Anpassung der Strategie
2
Kontakt­aufnahme & Vorverträge
  • Analyse der potenziellen Kaufinteressenten
  • Direkte Ansprache der verantwortlichen Personen auf Käuferseite
  • Organisation und Begleitung der ersten Treffen
  • Abschluss von Vorverträgen
  • Vertraulichkeitsvereinbarung (Nondisclosure Agreement)
  • Absichtserklärung (Letter of Intent)
  • Term Sheet (Transaktionsfahrplan mit Definition der wesentlichen Verkaufsschritte
3
Verhandlungs­führung
  • Kenntnis und Einhaltung üblicher Vorgehensweisen
  • Kommunikation der definierten Zielvorstellungen an die möglichen Kaufinteressenten
  • Organisation des Informationsflusses
  • Abstimmung und Auswertung der Angebote
  • Koordination eines Bieterverfahrens
  • Nachverhandlungen
4
Due Diligence
  • Koordination und Durchführung der Due-Diligence-Prüfung (intensive Risikoprüfung durch den Käufer)
  • Rechtliche Due Diligence
  • Steuerliche Due Diligence, ggf. unter Einbeziehung des Steuerberaters
  • Koordination und Durchführung der Compliance-Prüfung (Verfahren zur Sicherstellung der Einhaltung der relevanten Regeln; für Konzerne unverzichtbar)
  • Ggf. Hinzuziehen von Spezialisten für Vertragsrecht, Steuerrecht, Steuerberatung, Medizinrecht, BWL, Finanzierung
5
Steuerliche Beratung
  • Vorgehen bei Nephrologen unter 55 Jahren
  • Vorgehen bei Nephrologen über 55 Jahren
  • Planung der Kaufpreisbesteuerung
  • Berücksichtigung der Freigrenze von 5 Mio. €
  • Besteuerung von Nebenleistungen wie Stundungszinsen, Pachtverträge, Tätigkeitsvergütung
  • Behandlung der Praxisimmobilie
  • Auswirkungen auf die persönliche Steuerbelastung
6
Rechtsberatung & Absicherung
  • Analyse individueller Regelungsnotwendigkeiten
  • Interne Regelungen bei Berufsausübungsgemeinschaften
  • Analyse möglicher Haftungsrisiken
  • Arbeitsrechtliche Auswirkungen, Betriebsübergang § 613 a BGB
  • Sozialversicherungspflicht
  • Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Absicherung der Ansprüche gegen den Käufer
  • Beachtung von Formerfordernissen
  • Überwachung der Transaktionsschritte des Käufers
7
Medizinrechtliche Besonderheiten
  • Überprüfung der Versorgungsaufträge
  • Überprüfung der Vollständigkeit aller Zulassungen und Genehmigungen
  • Mitwirkung und Prüfung des Gründungsprozesses des MVZ durch den Käufer
  • Überwachung und Sicherstellung der bedingten Sitzübernahme unter Ausschluss des Nachbesetzungsverfahrens nach §103 Abs 4b SGB V
  • Einhaltung der Vorgaben für die Patientenkartei
8
Vertragsgestaltung
  • Erstellen der Transaktionsverträge Kaufvertrag
  • Pachtvertrag über Praxisimmobilie
  • Kaufpreisstundung und Verzinsung
  • Arbeitsvertrag bei Anstellung im MVZ des Käufers
  • Sicherungsklauseln
  • Individuelle Vertragsklauseln
  • Beteiligungsverträge und Gesellschaftssatzungen
  • Sonderregelungen bei Ärzten unter 55 Jahren
9
Vollzugsüberwachung
  • Organisation des Unterzeichnungstermins
  • Sicherstellung der Vollständigkeit aller Dokumente
  • Überwachung des Eintritts von Wirksamkeitsbedingungen nach Unterschrift
  • Mitarbeiterinformation und Belehrung über Betriebsübergang
  • Befreiungsanträge bei der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Hilfestellung bei Anschlussfinanzierung, z.B. für Steuern auf den Kaufpreis
  • Überwachung der Erfüllung der Käuferpflichten
  • Bonitätsmonitoring des Käufers

/IMPRESSUM

Kanzlei Kiederle & Dr. Schulz
Maximilianstraße 41, 86150 Augsburg
Telefon +49 (0)821.4 550 56-11
Telefax +49 (0)821.4 550 56-22
info@kiederle.com
www.internetkanzlei.de

Förschner + Partner
Pröllstraße 23, 86157 Augsburg
Telefon +49-821 - 90 60 10
Telefax +49-821 - 90 60 11
info@foerschner-partner.de
www.foerschner-partner.de

Konzeption und Gestaltung
freudigerregt
Florian Winkler
Burgfriedenstraße 4, 86159 Augsburg
0821-899 59 33
salut@freudigerregt.de
freudigerregt.de

Programmierung
visionbites GmbH
Kreittmayrstraße 18, 80335 München
Telefon +49-89 - 288 077 07
info@visionbites.de
visionbites.de

ZULASSUNG/AUFSICHTSBEHÖRDE

Steuerberater
Die in der Partnerschaft tätigen Steuerberater sind Mitglieder der Steuerberaterkammer München, die als Aufsichtsbehörde für sie zuständig ist:

Steuerberaterkammer München
Nederlinger Straße 9
80638 München

Telefon: (089) 15 79 02 0
Telefax: (089) 15 79 02 19
info@stbk-muc.de
www.stbk-muc.de

Rechtsanwälte
Die in der Partnerschaft tätigen Rechtsanwälte sind Mitglieder der Rechtsanwaltskammer München, die als Aufsichtsbehörde für sie zuständig ist:

Rechtsanwaltskammer München
Landwehrstraße 61
80336 München

Telefon (089) 53 29 44 0
Telefax (089) 53 29 44 33
rak.muenchen@datevnet.de
www.rechtsanwaltskammer-muenchen.de

BERUFSBEZEICHNUNG/BERUFSRECHTLICHE REGELUNGEN:

Steuerberater
Die Berufsbezeichnung "Steuerberater" bzw. "Steuerberaterin" wurde den Mitgliedern der Partnerschaft jeweils von der Steuerberaterkammer München aufgrund für die Bundesrepublik Deutschland einheitlicher berufsrechtlicher Regelungen [Steuerberatergesetz (StBerG)] in Deutschland verliehen.

Sie unterliegen den berufsrechtlichen Bestimmungen

  • des Steuerberatungsgesetzes (StBerG),
  • der Durchführungsverordnung zum Steuerberatungsgesetz (DVStB)
  • der Steuerberatergebührenverordnung (StBGebV)
  • der Berufsordnung der Bundessteuerberaterkammer (BOStB)

Rechtsanwälte
Die Berufsbezeichnung "Rechtsanwalt" bzw. "Rechtsanwältin" wurde den Mitgliedern der Partnerschaft aufgrund bundesdeutscher Rechtsnormen nach bestandener 2. juristischer Staatsprüfung und einem besonderen Zulassungsverfahren zunächst von dem jeweilig zuständigen Justizministerium durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts München bzw. aufgrund der ab dem 08.09.1998 geänderten Rechtslage von der Rechtsanwaltskammer München in Deutschland zuerkannt.

Sie unterliegen den berufsrechtlichen Bestimmungen:

  • der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO),
  • der Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO)
  • der Berufsordnung der Rechtsanwälte (BORA)
  • der Fachanwaltsordnung (FAO)
  • der Standesregelung der Rechtsanwälte in der Europäischen Gemeinschaft (CCBE-Berufsregeln)

BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG:

Die Berufshaftpflichtversicherung besteht bei der Versicherergemeinschaft für das wirtschaftliche Prüfungs- und Treuhandwesen, Dotzheimer Straße 23, 65185 Wiesbaden. Der räumliche Geltungsbereich des Versicherungsschutzes umfasst die Dienstleistungen zumindest in den Mitgliedsländern der Europäischen Union und genügt mindestens den Anforderungen der § 51 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), § 67 Steuerberatungsgesetz (StBerG) und §§ 51 ff. der Verordnung zur Durchführung der Vorschriften über Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften (DVStB).

NUTZUNGSBEDINGUNGEN:

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Um Steuern zu sparen muss man nicht tricksen.

Viel hilft nicht immer viel

Immer noch mehr arbeiten? Da fällt uns was besseres ein.

Das Finanzamt, ein Freund? Das vielleicht doch nicht.

Man muss sich nicht gleich Feinde schaffen, nur weil man sein Recht durchsetzen muss.

Besser nicht auf den Notfall warten.

Wenn es doch mal passiert ist, gehen wir den Weg mit Ihnen gemeinsam.

Was ist Ihre Vision?

Wir kochen zwar auch nur mit Wasser ...